Aquapark im Stadtkanal

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In dem im Mittelalter als Entwässerungsgraben zur Havel angelegten Stadtkanal, der unter Friedrich Wilhelm I. ab 1722 begradigt und ausgebaut worden war, ranken sich viele Gerüchte und wenig Fakten.

Am 17. Mai 2015 erklärte die Kreisvorsitzende Bettina Franke der Partei Die PARTEI; „Ja zu Wasserrutschen! Nein zum Stinkekanal“ und fordert eine Umwindmung und Wiederinbetriebnahme des historischen Bauwerks.

Die Franke erklärte, „Die Erleichterung war enorm, als die Stinkgrube von 1962 bis 1965 zugeschüttet wurde, doch die Zeichen haben sich geändert!

Durch eine Vielzahl sachdienlicher Hinweise aus reifen Teilen der Bevölkerung rund um den teils ausgebuddelten und noch verschütteten Stadtkanal muss man zu dem Schluss kommen das hier gehnadelt werden muss.

Aquapark statt Stadtkanal (MAZ 17 05 2016).png

Wir zu dem Entschluss gekommen, ein deutliches Zeichen für Potsdam zu setzen. Ein „Aquapark“ mit Pinguinen, Orkas, Delphinen sowie Piranhas in einem abgeschlossenen Becken müssen die Potsdamer und deren Touristen gleichermaßen erfreuen.

Da die Stadt Unmengen an Geld erhalten kann, kann sie das gleich wieder dort versenken, erklärte Bettina Franke.
Um Kritikern gleich zuvorzukommen wurde zeitgleich ein neues Innenstadtparkkonzept präsentiert.
Die Havelbucht - ein von Fußgängern und Fahrradfahrern weitgehend ungenutztes Gebiet - wird zubetoniert.

Zu Plänen eine Einkaufspassage im Stadtkanal zu einrichten wollte Die FRANKE keinen Aussagen machen.


Quellen:

Aquapark im Stadtkanal