Petition zum Tag von Potsdam: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Die DATEI
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Die Seite wurde neu angelegt: „ == Wortlaut der Petition == Der Deutsche Bundestag möge beschließen…die Bundeskanzlerin soll dafür zu sorgen, dass der vermaledeite ehemalige Reichsprä…“)
(kein Unterschied)

Version vom 14. April 2019, 18:45 Uhr

Wortlaut der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen…die Bundeskanzlerin soll dafür zu sorgen, dass der vermaledeite ehemalige Reichspräsident der Weimarer Republik - Paul von Hindenburg - seinen Handschlag von 21. März 1933 (auch Tag von Potsdam genannt) mit sofortiger Wirkung zurück nehmen soll.

Begründung

Im Streben nach Glück, Einheit und VERSÖHNUNG führt der Umstand, dass dieser zwielichtige Handschlag zwischen dem vorerwähnten PvH und einem weitgehend ethisch und intellektell unbedeutenden AH bis zum heutigen Tage und auch darüber hinaus (wie wir als Die KIRCHE der Garnisonkirche aus gewöhnlich gut unterrichteter Quelle wissen!) dazu, dass eine unerträgliche Kluft zwischen gleichartigen und gleichrangigen Bürger*innen in der schönen und wirklich sehr guten Landeshauptstadt Potsdam des Bundeslandes Land Brandenburg (sollten Sie wirklich mal besuchen und mit denen sprechen, also mit Allen!) aufgrund dieses Handschlags des PvH einfach nicht überwunden wird.

Es ist ja so, dass das Glück, die Einheit und Die VERSÖHNUNG nur einzig und alleine durch den Wiederaufbau der Garnisonkirche in Potsdam erreicht werden kann. Das sollten Sie wissen! (Ist echt wichtig!)

Doch exakt dieser vorerwähnte Handschlag, steht der ganzen Angelegenheit irgendwie immer im Wege.

Selbst das Bemühen, von der wirklichen VERSÖHNUNG verpflichteten Bürger*innen, kann diese Kluft nicht ohne Hilfe überwinden. Das ist schlimm! Der Makel muss weg! ... und der Handschlag muss zurückgenommen werden.

Geschchte ist immer auch Teil unserer Identität und des kollektiven Unterbewusstseins und bedarf einer sorgsamen und pfleglichen Behandlung. Sie muss aufgeklärt alle Seiten beleuchten und sie muss erlebbar bleiben!

Machen Sie Geschichte erlebbar und helfen uns dabei die Wunden und Verletzungen zu heilen. Lassen Sie uns gemeinsam dem Wiederaufbau, mit einem Wiederabriss, einen Wiederaufbau zu ermöglichen. Geben Sie dem Volk Gelegenheit, einem psychologisch begleiteten Wiederabiss,einen fröhlichen und unbeschwerten Wiederaufbau folgen zu lassen. Lassen Sie Die VERSÖHNUNG wahr werden!

PS: Im Übrigen würde dieses ausgeklügelte Vorhaben der Prozessoptimierung im Bereich Bauprojekte dienlich sein, da in den verschiedenen Phasen des Gesamtprojektes "Wiederabriss-Wiederaufbau-Wiederabriss Garnisonkirche Potsdam" einen Art Musterbaustelle entstehen und gleichzeitig die jeweils junge Generation für das ehrenwerte Bauhandwerk interessieren könnte. Ganz sicher!